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Trächtige & säugende

Hündinnen

Trächtige und säugende Hündinnen richtig füttern

Wer mit dem Gedanken spielt Welpen zu züchten, wird sich auch mit der richtigen Ernährung der Hündin auseinandersetzen. Wie füttert man trächtige Hündinnen optimal? Und was soll ein Muttertier fressen, wenn es die Welpen säugt?

Für einen guten Start - die richtige Fütterung vor der Trächtigkeit

Die optimale Ernährung tragender und laktierender Hündinnen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Doch sie beginnt eigentlich schon vor dem Belegen! Denn die Hündin sollte in einem guten Allgemeinzustand sein und Idealgewicht haben. Das bedeutet sie darf weder zu dünn, noch zu dick sein.

Übergewichtige Hündinnen haben häufiger Probleme mit ihrer Fruchtbarkeit und leiden öfter an Wehenschwäche oder Milchmangel. Zu magere Hündinnen können weder die Föten noch ihre Welpen optimal versorgen oder leiden in weiterer Folge selbst unter Mangelerscheinungen und Folgeerkrankungen.

Was unterscheidet normales Futter von dem trächtiger oder säugender Hündinnen?

Die markantesten Unterschiede zwischen normalen Futter und dem laktierender oder tragender Hündinnen sind:

  • Höherer Eiweißgehalt
  • Höherer Energiegehalt
  • Erhöhter Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen 
  • Gewährleistung bester Verdaulichkeit
  • Unterstützung der Herz- und Kreislauffunktion mittels essentieller Fettsäuren
  • Unterstützung des Bewegungsapparates und der Gelenke

Die tragende Hündin richtig ernähren

Hat die Hündin nun aufgenommen, sollte die Art und Menge des Futters noch etwa 3 – 5 Wochen gleich bleiben. Warum erst dann? Die Embryos nisten sich erst nach knapp 3 Wochen in der Gebärmutter ein und werden dann über die Blutgefäße der Mutter mitversorgt.

Mit diesem Zeitpunkt beginnt ein rasantes Wachstum und erst dann ändert sich der Energie- und Nährstoffbedarf der Hündin tatsächlich. Ab der 5. Woche beginnt die vermehrte Speicherung von Fett, was vor allem für die Milchbildung wichtig ist.

Futterumstellung der trächtigen Hündin

Der Umstellungszeitpunkt hängt auch mit der Größe des Hundes zusammen:

  • Kleinere Rassen haben oft einen höheren Energiebedarf in der Tragezeit – gerade auch dann, wenn ein großer Wurf erwartet wird. Hier macht eine Umstellung ab der 3. Trächtigkeitswoche Sinn.
  • Alle anderen Hündinnen können ab der 5. Woche auf energie- und eiweißreiches Spezialfutter umgestellt werden.


Für die Fütterungsumstellung gilt

  • Unbedingt immer an die Fütterungsempfehlung des Herstellers halten und im Zweifelsfall nachfragen. PERRO bietet dafür eine kostenlose, tierärztliche Ernährungsberatung an.
  • Besser mehrmals am Tag (2 – 3 Mal) kleinere Portionen füttern.
  • Es ist nicht ungewöhnlich, wenn die Hündin in der letzten Trächtigkeitswoche weniger frisst. Manche Tiere nehmen am Tag der Geburt und den darauffolgenden gar kein Futter zu sich. Das ist aber kein Grund zur Sorge.

Die wichtigsten Nährstoffe für die tragende Hündin

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente haben für die Entwicklung gesunder Welpen eine besondere Bedeutung. Voraussetzung ist hierbei natürlich immer die richtige Dosierung!


Nährstoffe Wirkung
Vitamin A, D, E Damit müssen Welpen über die Erstmilch versorgt werden, da Vitamine aus dem Mutterleib nicht gespeichert werden können.
Kalzium und Phosphor Gerade in der zweiten Trächtigkeitshälfte und beim Milcheinschuss ist der Bedarf dieser beiden Spurenelemente erhöht. Jedoch ist das richtige Verhältnis beider Nährstoffe essentiell.
Jod und Selen Verhindern Kropfbildung und Muskelschwäche bei den Welpen.
Eisen Gegen Ende der Trächtigkeit ist Eisen wichtig, um eine Blutarmut (Anämie) bei der Hündin zu verhindern.

„Viel hilft viel“!? Ganz klar NEIN! Bei den Nährstoffen ist äußerste Vorsicht geboten, denn ein zu viel kann sich genauso negativ auswirken wie ein zu wenig. 

Zu viel Vitamin A kann beispielsweise zu Missbildungen führen. Ein falsches Kalzium:Phosphor Verhältnis stört die Aufnahme des jeweiligen anderen Nährstoffes usw.

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    Die säugende Hündin optimal füttern

    Sobald die Welpen da sind, gilt zu beachten:

    • Eine laktierende Hündin ist mehrmals täglich mit ihrem energiereichen Spezialfutter zu versorgen. Als Orientierungshilfe gilt: Pro Welpe erhöht sich der Energiebedarf der Hündin um knapp ¼ (Vergleichswert ist der Erhaltungsbedarf).
    • Große Würfe: Bei Würfen ab 4 Welpen und großen Hündinnen kann Futter "ad libitum" verabreicht werden. Sprich: die Hündin darf so viel fressen wie sie möchte. Denn sie braucht knapp das 3-fache ihres Erhaltungsbedarfs. Bei mehr als 6 Welpen kann es auch gerne mal 4 x so viel sein. Eine Überwachung des Gewichtes ist bei ad libitum Fütterung aber unbedingt geboten.
    • Kleine Würfe: Bei Würfen mit weniger als vier Welpen sollte das Futter rationiert verabreicht werden. Auch hier ist aber die Überwachung des Gewichtes der Hündin von Vorteil.
    • Für Ruhe sorgen: Hündinnen sollten ihr Futter stressfrei zu sich nehmen können. Je nach Typ kann es sinnvoll sein, sie für die Fütterung von den Welpen zu trennen.
    • Genügend Wasser: Ausreichend frisches Wasser sollte der Hündin rund um die Uhr zur Verfügung stehen, denn Wasser ist essentiell für die Milchproduktion.
    • Ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Welpen beginnen selbst zu fressen, kann auch die Futtermenge der Hündin wieder reduziert werden.

    Fütterungstabelle trächtige und säugende Hündinnen

    Phase der Trächtigkeit Futtersorte Menge Empfehlung
    1. - 4. Woche normales Hundefutter wie bisher kleine Rassen bis zur 3. Woche
    5. Woche Umstellung auf PERRO Prenatal laut Fütterungs Empfehlung am Etikett je nach Sensitivität der Hündin langsame Futterumstellung von normalem Hundefutter auf PERRO Prenatal
    6. Woche bis Wurftermin PERRO Prenatal laut Fütterungs-Empfehlung am Etikett - bei Bedarf kontinuierlich steigern Die Hündin auf keinen Fall fett füttern. Eine leichte Fettschicht über den Rippen ist jedoch wünschenswert.
    Wurftag bei Bedarf PERRO Prenatal sehr wenig bis keine Wenn ersichtlich - am Wurftag wenig füttern. Viele Hündinnen verweigern die Futteraufnahme von sich aus. Das ist normal.
    1.-5. Woche der Säugephase PERRO Prenatal je nach Welpenanzahl ad libitum oder portioniert Faustregel: pro Welpe erhöht sich der Energiebedarf um knapp ¼ ggü. des Erhaltungsbedarfes
    Ab ca. 6. Woche Abgabe der Welpen PERRO Prenatal langsam wieder reduzieren Wenn die Welpen ca. 50% ihres Energiebedarfs mit Beifutter abdecken, kann die Hündin auf ein normales Niveau reduziert werden.
    Nach Abgabe der Welpen normales Hundefutter wie vor der Trächtigkeit Nach Abgabe der Welpen kann zurück auf das reguläre Hundefutter umgestellt werden. Sollte die körperliche Konstitution noch nicht wiederhergestellt sein, kann PERRO Prenatal noch weiter verabreicht werden.
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