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Zahnpflege für Hunde und Katzen leicht gemacht.

Wie bleiben die Beisserchen meiner Haustiere gesund?

Eigentlich liegt es auf der Hand: Auch Hunde und Katzen brauchen Zahnpflege. Genauso wie beim Menschen, kann es auch bei Tieren zu Karies, Zahnverlust oder Zahnstein kommen. Der Unterschied liegt jedoch am Umgang damit. Während Menschen sich bewusst jeden Tag für die Zahnhygiene Zeit nehmen, bleibt die Zahnpflege der Haustiere leider oft auf der Strecke. Es liegt am verantwortungsvollen Tierbesitzer, hier aktiv einzugreifen.

Häufige Zahnprobleme bei Hunde und Katzen

Vernachlässigte Zahnpflege beeinflusst nicht nur das Aussehen der Hunde und Katzenzähne. Viel schlimmer sind die schmerzhaften Auswirkungen, die durch Karies und Parodontose entstehen. Die häufigsten Zahn-Erkrankungen auf einen Blick:

  • Zahnsteinbildung. Der Speichel von Hunden und Katzen enthält einen hohen Anteil an Kalzium. Härtet der Speichel im Mund aus, wird aus dem Zahnbelag Zahnstein. Letzterer fördert die Bakterienvermehrung und kann wiederum zu einer Entzündung führen.
  • Zahnfleischentzündung. Die Gingivitis ist die Vorstufe der Parodontitis und eine Entzündung des Zahnfleischs. Bleibt diese Erkrankung unbehandelt, kann sie weiter in den Knochen wandern.
  • Parodontitis. Mit 83 Prozent betroffenen Hunden ist diese Krankheit die am weitesten verbreitete Zahnerkrankung. Kleine Rassen sind von Parodontitis am meisten betroffen. Diese Entzündung des Zahnhalteapparates ist für das Tier ungemein schmerzhaft.

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Wie Sie Haustier-Zähne pflegen können

Imagebild Zahnpflege HuskyDie Zahnpflege bei Hunden ist die der Menschen gar nicht so unähnlich. Mit einer besonders weichen Zahnbürste und einer speziellen Hunde-Zahnpasta sollten die Zähne zwei bis drei Mal pro Woche gereinigt werden. Herkömmliche Zahnpasta für den Menschen ist jedoch nicht geeignet, da die Hunde die Zahnpasta vollständig schlucken. PERRO vertraut seit Jahren auf die Produkte von Bogar, Anibio und Petosan.

Bei Hunden und Katzen, die überwiegend Nassfutter erhalten, ist das Risiko der Zahnsteinentstehung erhöht. Grund dafür ist, dass in Nassfutter teils glukosehaltige Inhaltstoffe beigemischt werden (sämtliche PERRO Nassfutterprodukte sind glukosefrei) In diesem Fall empfiehlt PERRO die Zugabe von „Zahnstein-frei“ von Anbio zur täglichen Fütterung. Durch dieses Naturprodukt werden vermehrt natürliche Enzyme freigesetzt, die die Zähne von Verfärbungen und Zahnstein befreien und einer Neubildung entgegenwirken. Zusätzlich können Sie Ihren vierbeinigen Liebling mit Kauartikeln und Zahnpflege-Snacks belohnen, damit Zahnbelag langsamer entstehen kann.

Am einfachsten ist es, Hund und Katze schon als Welpen an die Pflegerituale zu gewöhnen. Damit wir die Zahnpflege für das Tier zur Selbstverständlichkeit. Erst dann mit dem Zähneputzen zu beginnen, wenn bereits Zahnstein entstanden ist, macht es dem Tierhalter ungleich schwer. Bitte beachten Sie dabei, dass sorgfältige Zahnpflege den Besuch beim Tierzahnarzt nicht ersetzen kann!

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PERRO TIPP

Zur Vorbeugung und Pflege empfiehlt sich die Verwendung von einem Zahnspray. Damit können Sie das Zahnfleisch Ihres vierbeinigen Liebling stärken, Mundgeruch beseitigen, Zahnbelag sowie Zahnsteinbildung vorbeugen und übermäßige Bakterienansammlung verhindern.
Das PERRO Expertenteam berät Sie gerne, wie Sie mit naturgesunder Ernährung die Zähne Ihres Tieres schützen können.

Bildquellen

#1 – Beitragsbild – © fotolia.com / Eric Isselée

#2 – Retriever mit Kauknochen – © fotolia.com / chalabala

#3 – Husky mit Futternapf – © fotolia.com / ane4kakuz

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