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Helden auf vier Pfoten: Partner-Hunde

Partner-Hunde, der Name sagt es bereits, sind mehr als nur gute Freunde des Tierhalters. Sie sind treue Partner fürs Leben und sorgen dafür, dass das Leben vieler Menschen einfacher wird. Die sensiblen Vierbeiner werden speziell für Menschen mit Handicap ausgebildet, um deren Alltag zu erleichtern. Wir finden, dass diese Hunde wahre Helden des Alltags sind!

Partner-Hunde: Freund und HelferFreund und Helfer in jeder Lebenslage

Die Ausbildung der Partner-Hunde richtet sich ganz nach den individuellen Bedürfnissen ihrer zukünftigen Besitzer. Je nach Lebenssituation unterscheidet man verschiedene Arten von Partner-Hunden:

Begleithunde
Begleithunde sind die idealen Begleiter für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer. Sie unterstützen ihren Partner beim Aufheben von Gegenständen, beim Ausziehen von Kleidung oder beim Aufstehen aus dem Bett. Ja sogar die Waschmaschine können die schlauen Multitalente selber ausräumen.

Signalhunde
Signalhunde eignen sich besonders gut als Partner für Gehörlose und Menschen mit Epilepsie oder Diabetes. Je nach Bedürfnis, zeigen sie zum Beispiel Umweltgeräusche wie die Türglocke, ein Telefonläuten oder einen Feueralarm an. Im Ernstfall, beispielsweise bei einem Epilepsie-Anfall betätigen die aufmerksamen Vierbeiner den Notfallknopf oder melden durch lautes Bellen den Notfall, um Hilfe zu alarmieren.

Therapie-Begleithunde
Therapiehunde begleiten ihre zweibeinigen Freunde – meist geistig und körperlich eingeschränkte Kinder – zu sonst oft ungern besuchten Therapiestunden. Sie sorgen für Spaß und Motivation an der Therapie und fördern gleichzeitig die Motorik und das emotionale Wohlbefinden des Kindes. Das kann wahre Wunder bewirken.

Sensible Kuscheltiere und tapfere Lebensretter

Nicht ohne Grund sind Partner-Hunde  für uns Helden auf vier Pfoten. Die Anforderungen ihres „Jobs“ sind unglaublich hoch. Einerseits müssen die Vierbeiner sensibel genug sein, um sich jederzeit an die Bedürfnisse ihres Partners anzupassen. Andererseits ist es wichtig, dass sie – gerade bei Kindern – nicht überreagieren. Aber vor allem im Ernstfall müssen Partner-Hunde extreme Nervenstärke beweisen und Ruhe bewahren.

Der Hund kann also für seinen Partner Schmusepartner und Lebensretter in einem sein. Das heißt, es ist ein starker Charakter gefragt. So kommt natürlich nicht jeder Hund als Partner-Hund in Frage. Die bekannteste Rasse unter den Therapiehunden ist der Golden Retriever. Und das ist kein Zufall, er ist besonders anpassungsfähig und bekannt für seine Hilfsbereitschaft. Auch Labrador Retriever, Kurzhaar Collies, Labradoodles und Labione werden gerne zu Partner-Hunden ausgebildet.

Partner-Hunde TennisDream-Team – mehr Lebensfreude zu zweit

Wenn der perfekte Partner einmal gefunden ist, bedeutet das für Mensch und Hund den gemeinsamen Start in ein neues Leben. Denn mit einem Vierbeiner an seiner Seite verändert sich so einiges. Partner-Hunde animieren ihre Freunde zu Unternehmungen und zu Fitness. Sie steigern seine Mobilität und Unabhängigkeit und helfen dabei soziale Kompetenzen zu verbessern. Außerdem haben Therapiehunde einen positiven Einfluss auf die psychische und physische Entwicklung ihres Partners. Dadurch wird die Integration in die Gesellschaft gefördert. Kurz gesagt: Ein Partner-Hund schenkt Lebensfreude!

Wie genau die Ausbildung eines Partnerhundes aussieht und was einen Partnerhund ausmacht, erzählt Ihnen in einem ausführlichen Interview die Gründerin der Partnerhund Österreich, Elisabeth Färbinger.

In Österreich übernimmt der gemeinnützige Verein Partner-Hunde Österreich die Ausbildung und Vermittlung von Partner- und Therapiehunden. Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Weitere Informationen finden Sie unter: Partner-Hunde.org

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