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Welpe kommt ins Haus

Ein Welpe kommt ins Haus

Welpenalarm: Was tun, wenn ein Hundebaby in Anmarsch ist?

Wenn ein Welpe bei Ihnen zuhause einzieht ist das eine große Entscheidung. Denn nicht nur für Sie ist es aufregend wenn ein Welpe bei Ihnen einzieht, gerade für das Hundebaby beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt. Denn obwohl es dem Welpen im neuen Heim sicherlich gut ergehen wird, ist er mit den ersten neuen Eindrücken oftmals überfordert: Andere Stimmen, neue Gerüche und die Trennung von der Mutter und den Geschwistern bedeuten für den Welpen puren Stress. Damit der Umzug ins neue Heim auch wirklich ohne Probleme verläuft, haben wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst, wie Sie Ihren Welpen den Einzug ins neue Zuhause erleichtern.

Tipp Nummer 1: Vorbereitung ist die halbe Miete

Begutachten Sie Ihr Zuhause aus der Sicht des kleinen Hundes. Was könnte für den Welpen gefährlich werden? Haben Sie zum Beispiel diverse Stromkabel frei herumliegen? Befinden sich giftige Pflanzen oder Plastiktüten in Hundehöhe? Dann schnell weg damit! Besonders in den ersten Wochen ist für Ihren Welpen alles interessant. Bringen Sie auch die Teppiche in den ersten Wochen in Sicherheit. Denn bis das Tier stubenrein ist, dauert es noch. Und manchmal geht’s eben auch daneben.

Must-haves beim Welpen-Einzug: die Checkliste

Futter und Leckerli: Die Welpen- und Junghundephase ist eine sehr sensible Phase. Ernährungsfehler in dieser Zeit können erheblichen Einfluss auf den alternden Hund haben. Füttern Sie daher unbedingt für die Rasse passendes Welpen- oder Junghundefutter z.B. PERRO Junior oder PERRO V2

Leckerli: spezielle Kekse zur Belohnung für Sitz, Platz, Komm und besondere Leistungen z.B. PERRO Kartoffelsofties, Zum Zahnen: Labmagen und später naturbelassene Kauartikel z.B. fettarme Rinderohren. Hierbei ist sehr wichtig Ihren Welpen nicht unbeobachtet zu lassen!

Wasser- und Futterschüssel: Jeder Hund sollte seine eigenen Näpfe haben. Diese sollten einfach zu reinigen sein und immer an derselben Stelle stehen.

Hundegeschirr oder Halsband: Damit Sie mit Ihrem neuen Welpen spazieren gehen können, brauchen Sie unbedingt eine Leine und ein Hundegeschirr. Möglich ist es auch sich für den kleinen Vierbeiner ein Halsband zu zulegen, jedoch besteht hier die Gefahr durch starkes Rucken an Halsband und Leine die Wirbelsäule des noch im Wachstum stehenden Welpen zu deformieren. Auch bei großen Rassen empfiehlt sich ein Hundegeschirr, da man bei ungestümen Junghunden mehr Einwirkung und Kontrolle über das Tier hat.

Transportbox oder Sicherheitsgurtsystem: Wer seinen Hund mit dem Auto mitnehmen möchte, braucht entweder eine Hundebox im Kofferraum, einen speziellen Sicherheitsgurt für die Rückbank oder ein Trenngitter, das den Kofferraum sicher vom Rest des Autos abtrennt. Das ist übrigens auch gesetzlich vorgeschrieben. Hierbei zu beachten ist auch, dass Sie Ihr zukünftiges Familienmitglied bereits bei der Abholung vom Züchter oder aus dem Tierheim, ordnungsgemäß im Auto sichern müssen.

Körbchen oder Kuscheldecke: Gerade Welpen benötigen einen Platz, wo sie sich zurückziehen und ausruhen können. Besonders beliebt sind Hundekörbchen oder Kuscheldecken. Mollig warm und kuschelig sollte es sein – so wie bei der Hundemama eben.

Spielzeug: Achten Sie darauf, angemessenes Spielzeug für Ihren Hund zu kaufen. Empfehlenswert sind Spielzeuge wie zum Beispiel Knotentaue oder klar deklariertes Welpenspielzeug. Lassen Sie Ihren Hund auch beim Spielen nicht unbeaufsichtig da kleine Teile abgebissen und verschluckt werden können.

Bürste zur Fellpflege: Je nach Rasse braucht das Fell Ihres Welpen mehr oder weniger intensive Pflege. Bei der richtigen Auswahl ist Ihnen unser PERRO Experten Team gerne behilflich.

Tipp Nummer 2: Fühlen, Riechen, Schnuppern

Ihr neuer bester Freund braucht Zeit. Zeit, alles zu erschnüffeln und sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Gerade deshalb sollten Sie sich in den ersten Tagen besonders viel Zeit nehmen, um den Hund an sein neues Zuhause zu gewöhnen. Planen Sie im besten Fall ein paar Tage Urlaub ein. Außerdem muss der Welpe nicht gleich die gesamte Großfamilie und sämtliche Freunde kennen lernen – überfordern Sie Ihren Welpen nicht!

Tipp Nummer 3: Kinder im Haushalt …

Wichtig! Lassen Sie Kinder, besonders im Kleinkindalter, und Hund niemals unbeaufsichtigt. Sie müssen sich erst einmal aneinander gewöhnen und sowohl für das Kind als auch für den Hund Verhaltensregeln aufgestellt werden. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass auch Hunde Ruhepausen brauchen und vorallem beim Fressen nicht gestört werden dürfen.

Vergessen Sie nicht, den Hund bei der Gemeinde anzumelden und Ihrer Versicherung zu melden.

Bildquellen

#1 – Beitragsbild – © fotolia.com / Monthly

#2 – Hyskywelpen – © AdobeStock / lalalululala.

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